HALTUNG & BEWEGUNG · MÜNCHEN

Haltung und Bewegung gezielt entwickeln

Individuelles Personal Training für mehr Beweglichkeit, Kraft und Bewegungskontrolle – abgestimmt auf Ihren Körper, Ihren Alltag und Ihre Ziele, ohne starre Haltungsideale.

M.Sc.Sportwissenschaft
1:1individuelle Analyse
Münchenpersönlich begleitet
Lars Traxel demonstriert einem Kunden eine kontrollierte Ganzkörperübung zur Verbesserung von Bewegung und Rumpfkontrolle.
BEWEGUNGSKOMPETENZ Mehr Möglichkeiten statt einer vermeintlich perfekten Position.
TYPISCHE AUSGANGSPUNKTE

Wenn Bewegung sich nicht mehr selbstverständlich anfühlt.

Steifheit oder eingeschränkte Bewegungen können unterschiedliche Ursachen und Bedeutungen haben. Im Training betrachten wir deshalb immer die konkrete Aufgabe, Ihre Gewohnheiten und Ihre Ziele.

01

Langes Sitzen

Wenn sich Hüfte, Rücken, Brustwirbelsäule oder Schultern nach langen Arbeitstagen steif anfühlen.

02

Eingeschränkte Beweglichkeit

Wenn bestimmte Bewegungen ungewohnt, begrenzt oder schwer erreichbar wirken.

03

Einseitige Belastungen

Wenn Beruf, Alltag oder Sport häufig ähnliche Positionen und Bewegungen wiederholen.

04

Bewegungsanforderungen

Wenn Rotation, Gewichtsverlagerung oder größere Bewegungsumfänge gezielt weiterentwickelt werden sollen.

HALTUNG NEU GEDACHT

Gute Haltung ist keine starre Position.

Haltung ist individuell, veränderlich und abhängig von Aufgabe, Umgebung und Belastung. Entscheidend ist nicht, den Körper dauerhaft in ein Ideal zu bringen, sondern unterschiedliche Positionen einnehmen, verändern und kontrollieren zu können.

Lars Traxel begleitet einen Kunden bei einer kontrollierten Rotationsübung mit Widerstandsband.
01

Beweglichkeit

Relevante Bewegungsräume gezielt entwickeln.

02

Kontrolle

Neue Beweglichkeit aktiv steuerbar machen.

03

Kraft

Positionen und Bewegungsumfänge belastbar nutzen.

04

Kontext

Training an Alltag, Sport und persönliche Ziele anpassen.

WAS HALTUNG VERBESSERN BEDEUTET

Haltung verbessern heißt nicht „gerade sitzen“.

Es geht nicht darum, eine Position möglichst lange festzuhalten. Sinnvoll ist, zwischen passenden Positionen wechseln und sie für die jeweilige Aufgabe kontrollieren zu können.

01

Positionen verändern

Unterschiedliche Positionen kontrolliert einnehmen und wieder verlassen, statt eine Haltung dauerhaft zu fixieren.

02

Relevanz statt Symmetrie

Nicht jede Asymmetrie korrigieren, sondern prüfen, welche Unterschiede für eine konkrete Bewegung bedeutsam sind.

03

Nutzbare Beweglichkeit

Bewegungsraum dort entwickeln, wo er gebraucht und aktiv kontrolliert werden kann.

04

Funktion gemeinsam betrachten

Bewegung, Belastung, Kraft, Gewohnheiten und Ziele zusammenführen – nicht nur die äußere Optik beurteilen.

BEWEGLICHKEIT & KONTROLLE

Beweglichkeit allein reicht nicht.

Ein großer Bewegungsumfang macht eine Bewegung noch nicht automatisch besser. Entscheidend ist, ob dieser Raum aktiv kontrolliert und unter Belastung genutzt werden kann.

Neue Beweglichkeit verbinden wir deshalb schrittweise mit Koordination, Kraft und den Bewegungen, die für Ihren Alltag oder Ihre Sportart relevant sind.

01

Bewegungsraum

Relevant eingeschränkte Bereiche gezielt entwickeln.

02

Aktive Kontrolle

Den neuen Umfang selbstständig steuern.

03

Kraft

Positionen und Übergänge belastbar machen.

04

Anwendung

Beweglichkeit in Alltag und Sport integrieren.

BEWEGUNGEN VERBINDEN

Bewegung entsteht nicht in einzelnen Gelenken.

Beine, Becken, Rumpf, Brustkorb, Schultergürtel und Arme übernehmen je nach Aufgabe unterschiedliche Rollen. Sie müssen Kräfte erzeugen, aufnehmen, weiterleiten und abbremsen können.

01

Bewegungsraum schaffen

Relevant eingeschränkte Bewegungsbereiche gezielt entwickeln.

02

Bewegungsraum kontrollieren

Neue Beweglichkeit aktiv und nachvollziehbar steuern.

03

Kraft entwickeln

Positionen und Bewegungsumfänge unter passender Belastung festigen.

04

Körpersegmente verbinden

Beine, Becken, Rumpf und Oberkörper zunehmend koordinieren.

05

Bewegung übertragen

Neue Fähigkeiten in komplexere Alltags- und Sportbewegungen integrieren.

FÜR WEN

Für Menschen, die Bewegung aktiv weiterentwickeln möchten.

Der Schwerpunkt eignet sich, wenn Sie Beweglichkeit nicht nur passiv erreichen, sondern kontrolliert in Alltag, Training oder Sport nutzen möchten.

01

Lange Sitzzeiten und ähnliche Alltagspositionen

02

Beweglichkeit aktiv nutzbar machen

03

Rotation und Gewichtsverlagerung im Sport

04

Wiedereinstieg nach längerer Pause

OHNE STARRES IDEAL

Bewegungsqualität ist kontextabhängig.

Eine Position ist nicht automatisch gut oder schlecht. Entscheidend ist, ob sie zur Aufgabe passt, verändert werden kann und unter der jeweiligen Belastung kontrollierbar ist.

INDIVIDUELLE ANALYSE & PLANUNG

Ähnliche Bewegungen können unterschiedliche Lösungen brauchen.

Zwei Menschen können äußerlich ähnlich stehen oder sich ähnlich bewegen und trotzdem andere Voraussetzungen haben. Deshalb berücksichtige ich Ziele, Alltag, Beruf, Sport, Erfahrung, Beweglichkeit, Kraft und Bewegungskontrolle.

Ablauf & Preise im Detail
01

Verstehen

Ziele, Alltag, Training und relevante Anforderungen besprechen.

02

Beobachten

Ausgewählte Bewegungen und Anforderungen praktisch betrachten.

03

Entwickeln

Beweglichkeit, Kraft und Bewegungskontrolle gezielt trainieren.

04

Integrieren

Neue Fähigkeiten in komplexere Bewegungen übertragen.

05

Anpassen

Training entsprechend Ihrer Entwicklung weiterführen und dosieren.

Lars Traxel, M.Sc. Sportwissenschaftler und Personal Trainer in München.
SPORTWISSENSCHAFTLICHE BETREUUNG

Bewegung verstehen – nicht nach einem Idealbild ausrichten.

Mein Ziel ist nicht, Ihren Körper nach einer äußeren Schablone zu korrigieren. Entscheidend ist, welche Bewegungen Sie für Alltag und persönliche Ziele brauchen – und wie wir die dafür notwendigen Fähigkeiten systematisch entwickeln.

Dabei verbinde ich Bewegungsbeobachtung, aktive Beweglichkeit, Krafttraining, Koordination, Rotation, Gewichtsverlagerung und dynamische Stabilität.

M.Sc.Sportwissenschaft · TU München
PraxisPersonal Training · Reha · Leistungssport
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HÄUFIGE FRAGEN

Haltungs- & Bewegungs­optimierung – verständlich erklärt.

Antworten auf häufige Fragen zu Haltung, Beweglichkeit, Mobilität und individuellem Training.

Was bedeutet Haltungsoptimierung?

Haltungsoptimierung bedeutet nicht, eine einzige ideale Position zu erzwingen. Ziel ist, Beweglichkeit, Kraft und Kontrolle so zu entwickeln, dass unterschiedliche Positionen passend zu Aufgabe und Belastung genutzt werden können.

Gibt es eine perfekte Haltung?

Eine für alle Menschen und Situationen perfekte Haltung gibt es nicht. Sinnvoll ist eine Haltung, die zur jeweiligen Aufgabe passt, sich verändern lässt und nicht dauerhaft erzwungen werden muss.

Kann Training die Haltung verändern?

Training kann Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Körperwahrnehmung beeinflussen. Dadurch können neue Positionen und Bewegungsstrategien verfügbar werden. Welche Veränderungen relevant sind, hängt von Person, Alltag und Ziel ab.

Kann man Beweglichkeit trainieren?

Ja. Bewegungsumfänge lassen sich durch passend ausgewählte und regelmäßig ausgeführte Übungen entwickeln. Im Personal Training wird die neue Beweglichkeit zusätzlich aktiv kontrolliert und schrittweise unter Belastung genutzt.

Was ist der Unterschied zwischen Beweglichkeit und Mobilität?

Beweglichkeit beschreibt allgemein den verfügbaren Bewegungsumfang. Mobilität wird im Training häufig weiter gefasst und schließt die aktive Kontrolle dieses Umfangs ein. Entscheidend ist weniger der Begriff als die Frage, ob Bewegung praktisch nutzbar ist.

Ist das Training bei langen Sitzzeiten sinnvoll?

Ja. Bei langen Sitzzeiten kann es sinnvoll sein, regelmäßig Positionen zu wechseln, relevante Bewegungsräume zu entwickeln und Kraft für unterschiedliche Alltagsanforderungen aufzubauen.

Wie unterscheidet sich der Schwerpunkt vom Rückentraining?

Bei der Haltungs- und Bewegungsoptimierung stehen Bewegungsspielraum, aktive Beweglichkeit und Bewegungskontrolle stärker im Mittelpunkt. Rückentraining fokussiert stärker Kraft, Belastbarkeit und Sicherheit bei rückenbezogenen Anforderungen.

Ist das Training für Anfänger geeignet?

Ja. Bewegungsumfang, Übungsauswahl, Tempo und Belastung werden an Erfahrung und aktuelle Voraussetzungen angepasst. Ein kontrollierter Einstieg ist wichtiger als besonders anspruchsvolle Übungen.

ERSTER SCHRITT

Bewegung besser verstehen und gezielt entwickeln.

Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir, welche Bewegungsziele für Ihren Alltag, Ihr Training und Ihre Voraussetzungen sinnvoll sind.

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